Errichtung der weißen Zone im ersten Kerngebiet abgeschlossen

In Sachsen sind nach der erstmaligen Bestätigung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein Ende Oktober nun weitere Fälle hinzugekommen. Wie das zuständige Sozialministerium in Dresden mitteilte, hat das Friedrich-Loeffler Institut (FLI) bis zum Wochenende in insgesamt 7 Funden das Virus bestätigt. Insgesamt ist damit die Zahl der an der Tierseuche verendeten Tiere in Deutschland auf 176 gestiegen, wovon allein 169 auf Brandenburg entfallen.
Wie der Landkreis Oder Spree mitteilt ist der Zaunbau an der Grenze zu Polen nun abgeschlossen und das erste Kerngebiet wurde ebenfalls mit einer doppelten Umzäunung begrenzt. Die Zäune haben einen Abstand von 5 km - in diesem Streifen, der sogenannten weißen Zone sollen nun alle Wildschweine entnommen werden. Dazu werden neben der normalen Bejagung Fallen eingesetzt.


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