Schlachtschweinepreis auf 1,76 EUR/kg erhöht

Ein relativ kleines Angebot an Schlachtschweinen trifft auf eine verhaltene Nachfrage seitens der Schlachtereien. Zusätzliche Stückzahlen werden nicht gesucht. Regional sprechen hohe Gewichte für eine gewisse Spekulation auf Seiten der Einsender. Der Verkauf von schlachtreifen Tieren gestaltet sich problemlos.

Nach den deutlich erhöhten Abgabepreisen der Schlachtereien und Zerleger in den Feiertagswochen sind aktuell die zweite Woche in Folge kräftige Preisnachlässe an der Tagesordnung. Sowohl Großkunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel als auch aus der Fleischverarbeitung ordern nur zögerlich.

Zuletzt haben sich die Preisforderungen im Vorwochenvergleich für ladenfertige Ware wegen der rückläufigen Nachfrage zwischen 8 und 20 Ct/kg verringert. Zudem stockt der Mengenabfluss, insbesondere wegen der kalten Temperaturen, bei Grillartikeln. Einige führende Schlachtereien sehen aus diesen Gründen keine Luft für höhere Schweinepreise. (AMI)


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